Meine Arbeit als systemische Psychotherapeutin ist von einer Haltung

des Respekts, des Interesses, der Unvoreingenommenheit und der Wertschätzung Ihrer bisherigen Lebensstrategien geprägt.

 

Dabei ist es mein Ziel einen öffnenden Dialog herzustellen und mithilfe von Kooperation ("Zusammenwirken") Lösungen zu finden, zu gestalten und diese zu begleiten.

 

Psychotherapie verstehe ich als Ort der Anregung für Veränderung, als einen sicheren Ort über Themen zu sprechen, die sonst keinen Raum finden. 

Was heißt systemisch?* Der Kontext in dem Symptome, eine Störung oder ein Problem auftauchen spielt für die systemische Praxis eine große Rolle.
 

Die systemische Perspektive rückt die Wechselwirkung zwischen den biologischen und psychischen Eigenschaften einerseits und den sozialen Bedingungen des Lebens andererseits ins Zentrum der Betrachtung, um das Individuum und seine psychischen Symptome angemessen verstehen zu können.

 

Nach systemischem Verständnis ist der Mensch immer zugleich als biologisches und als soziales Wesen zu betrachten.

 

Psychische Krankheiten werden als Störung der Systemumweltpassung definiert. Individuelle Symptome werden als Ergebnis von krankheitserzeugenden und -aufrechterhaltenden Beziehungsmustern im Kontext der wichtigen Bezugspersonen gesehen.

 

Diese Personen werden deshalb nach Bedarf und Möglichkeit in den therapeutischen Prozess mit einbezogen.

 

*Quelle: www.dgsf.org

 

 

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